Klassenfahrt 4a und 4b
Die Klassenfahrt unserer vierten Klassen führte in diesem Jahr nach Stecklenberg ins Naturfreundehause. Hier verbrachten sie erlebnisreiche Tage, von denen nachfolgend zwei Erzählungen zeugen.
Die 500 m Wanderung
Am Montag, dem 12.2.2024 sind wir um 12.00 Uhr am Naturfreundehaus in Stecklenberg angekommen. Dann haben wir zum Mittag Spagetti Bolognese gegessen, sie haben sehr gut geschmeckt. Die Soße hat nach frischen Tomaten geschmeckt. Dann sind wir in unsere Zimmer gegangen. Ich war mit Lilly, Eileen, Erna und Anna in einem Zimmer. Wir haben uns ausgeruht. Um 14.00 Uhr haben wir uns dann alle mit unserem Wanderführer Thomas auf den Weg gemacht. Thomas hat uns erklärt, dass wir immer nur 500 m vom Naturfreundehaus entfernt waren. Wir sind dann zum Spielplatz gelaufen. Dort waren 2 Riesenrutschen. Es hat geregnet. Dann habe ich die Nässe mit meinen Händen gespürt. Es hat sich nass und kalt angefühlt. Dann sind wir zur Calciumquelle gewandert. Die Sage besagt, wer aus der Calciumquelle trinkt, wird 7 Jahre nicht krank. An der Calciumquelle war auch ein Bach, der Bach sah aus, als wären tausende von Edelsteinen darin. Wir sind dann zu der Ruine von der Lauenburg gelaufen. Im Vorhof stand ein riesiger Baum. Dort haben alle Kinder der 4a und 4b darunter gepasst. Manche Kinder sind auf den Baum geklettert. Dort war auch das Excalibur-Schwert, dass haben fast alle Kinder versucht herauszuziehen. Wir sind dann zum Aussichtsturm gelaufen. Er war ca. 20 Meter hoch. Es haben sich alle Kinder darauf getraut. Wir sind dann wieder zum Naturfreundehaus gelaufen. Wir haben dann um 18 Uhr Abendbrot gegessen. Nach dem Abendbrot haben wir uns dann alle im Gruppenraum getroffen. Dann hat Frau Donath uns gesagt, wann Nachtruhe ist. Am Montag war dann 21:30 Nachtruhe. Um 21 Uhr mussten wir alle in unseren Zimmern sein. Um 21:30 war dann das Licht aus und wir sind alle eingeschlafen.
Autorin: Frieda (4a)
Fackelwanderung
Am Abend traf sich meine Klasse vor dem Naturfreundehaus in Stecklenberg. Alle waren aufgeregt, denn wir wollten eine Fackelwanderung machen. Dann wurden wir in Klassen aufgeteilt, unsere durfte zuerst gehen. Jeder der mochte bekam eine Fackel. Jetzt wo die Fackeln brannten, ging es los. Alle liefen in den Wald hinein, ich bemerkte ein unheimliches Rascheln und hatte auch ein bisschen Angst. Dann gingen wir allein über eine Brücke. Hinter der Brücke machten wir noch ein Gruppenfoto. Jetzt liefen wir zum Lagerfeuer und schmissen unsere Fackeln hinein. Nach 10 min machten wir Stockbrot. Die Wärme des Feuers war sehr angenehm mir war ganz wohlig zumute. Als alle müde waren, auch die Lehrer, gingen wir alle ins Bett. Jeder schlief erschöpft ein, weil am nächsten Tag Abreise sein würde. Autor: Jonathan (4a)
Die Fackelwanderung
Die Klasse 4b ging auf Klassenfahrt, auch ich. Es dauerte vom 12.2. bis 16.2. 2024. Der Donnerstag war der letzte Tag. Alle waren ein wenig traurig, aber wir freuten uns auch, wenn wir unsere Eltern wiedersahen. Auf einmal klopfte es an der Tür und Frau Bartz steckte ihren Kopf durch den Türspalt. „Wir wollen los, zieht euch an und kommt dann nach vorne“, sagte sie. Schnell zogen wir uns an und rannten in einem flotten Tempo zu den anderen. Es wurde dunkel und Susanne, die Betreuerin, stellte uns alle in eine Reihe. Torsten, der aus dem Elissa einen Nudelauflauf machen wollte, gab uns allen eine Fackel in die Hand. Susanne machte die Fackeln an. Bei mir war es eine klitzekleine Flamme, aber als es losging, ging sie hoch. Wir liefen mitten durch den dunklen, dunklen Wald. Auf einmal sahen wir ein Licht – nein, zwei, drei, vier: Es war die Parallelklasse 4a. Das Licht verschwand und vor uns wurde es wieder dunkel. Drei Minuten später kamen wir an und ein riesiges Lagerfeuer war zu sehen. Es knisterte schon und war so warm. Susanne erklärte uns, wie wir die verbrannten Fackeln ins Lagerfeuer werfen sollten. Als alle ihre Fackeln ins Feuer geworfen hatten, kam Susanne mit der Hefe und machte uns das Stockbrot bereit. Elissa und ich waren fast als letzte dran, das war unfair, fanden wir. Nun waren alle am Essen und ließen es sich schmecken. Frau Rathmanns Stockbrot war etwas verbrannt, etwas doll. Die ersten gingen ins Bett. Ich ging als letztes ins Bett und schlief schnell ein. Autor: Ylvi (Klasse 4b)



